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* * * Aktuelles Gewinnspiel * * *
Unsere Stammgäste kennen schon unser legendäres Tretboot „Nathan“. Gäste haben es von der Talsperre Zeulenroda-Triebes aus Thüringen mitgebracht, wo es vor der Wende zur Wartung der Kraftwerksanlagen eingesetzt wurde.

Was meinen Sie, woher kommt der Name „Nathan“? 

  1. Der Erfinder des Tretbootes, ein weiser Mann namens Nathan hatte die Schwielen an den Händen vom ständigen Rudern satt und entwickelte das Tretboot mit Getriebe

  2. Die Gäste auf dem Reiterhof, die das Tretboot mitbrachten, haben es während des Urlaubs in mühevoller Kleinarbeit zerlegt, geschliffen, gestrichen und wieder zusammengebaut. Bei dieser schweißtreibenden Arbeit war Kühlung von innen notwendig. Bei den Trinkpausen stieß man die Flaschen zusammen unter dem Ausruf: Na-than prost! Daraus entwickelte sich der Name Nathan

  3. Nachfahren von Nathan dem Weisen kamen aus dem fernen Morgenland, heute bekannt unter „Die heiligen 3 Könige“ und wollten bei der Gelegenheit auf dem Waginger See Tretboot fahren. Da dieser aber am 6. Januar in der Regel zugefroren ist, sagten sich diese: Na-than fahrn wir eben wieder heim. 

Welche Geschichte stimmt? Bitte schreiben Sie uns über das Kontaktformular ! Unter den richtigen Einsendern verlosen wir wieder mal eine Übernachtung !

 

 

* * * Abgelaufenes Gewinnspiel * * *


Der Name für unser neues Ruderboot heißt „Edelweiß“. Auf diesen Vorschlag sind die meisten Meldungen eingegangen.

Eine Übernachtung gratis gewinnt Frau Claudia Kaiser. Glückwunsch!!!

 

 

* * * Abgelaufenes Gewinnspiel * * *

Das Gewinnspiel ist beendet, die richtige Antwort lautet natürlich:
Antwort C: der Wolpertinger

 

Wir bedanken uns für die rege Teilnahme!
Aufgrund der Vielzahl von richtigen Antworten haben wir gleich 3 Gewinner ermittelt:

Familie Anke Knüppel
Familie Carmen Georgi
Familie Yvonne Meißner 

Wir gratulieren ganz herzlich!

 

 

Als Vorbereitung auf Ihren Bayern-Urlaub hier noch ein paar Infos zum Wolpertinger, der leider vom Aussterben bedroht ist:

  

Aussehen und Vorkommen:
Der Wolpertinger zeigt sich zumeist mit einem gehörnten Hasenkopf. Dem Körper sind in der Regel noch Glieder verschiedener Tierarten angefügt. So besitzt der Wolpertinger oft Flügel statt Vorderläufe und die Hinterbeine sind mit den Füßen von Wasservögeln ausgebildet. Sein Lebensraum sind die Berchtesgadener und Chiemgauer Alpen oberhalb von 1.500 Metern Seehöhe. Die Muttertiere legen ihre Eier in das Nest der Gemsen, die dann das Ausbrüten zusammen mit den Gemseneiern übernehmen.

  

Nahrung:
Als Raubtier soll der Wolpertinger kleinere Tiere fressen, aber auch Kräuter und Wurzeln. Laut Angaben im Münchner Jagd- und Fischereimuseum ernährt er sich ausschließlich von preußischen Weichschädeln.

  

Jagd:
Der Legende nach gilt der Wolpertinger als sehr scheu. Die verschiedenen Arten der Jagd auf ihn unterscheiden sich regional sehr deutlich. Eine bekannte Jagdregel lautet: Wolpertinger können ausschließlich von jungen, gutaussehenden Frauen gesichtet werden, wenn diese sich in der Abenddämmerung bei Vollmond der Begleitung eines rechten, zünftigen Mannsbildes anvertrauen, das die richtigen Stellen an abgelegenen Waldrändern kennt.

 

Eine andere Regel besagt, dass man ihn nur fangen kann, wenn man ihm Salz auf den Schwanz streut. Ebenfalls geläufig sei die Methode, bei Vollmond mit einer Kerze, einem Sack, einem Stock und einem Spaten loszuziehen. Der Sack wird durch den Stock offen gehalten und die Kerze wird vor die Öffnung des Sackes gestellt. Wird der Wolpertinger durch das Kerzenlicht angelockt, kann man ihn mit Hilfe des Spatens in den Sack treiben. Es ist auch eine andere Methode überliefert: Eine Darstellung beschreibt den Wolpertinger mit verschieden langen Beinen rechts und links, so dass er nur auf freistehenden Hügeln in einer festgelegten Richtung laufen kann. Wenn es gelingt, ihn so zu erschrecken, dass er umkehrt und zurücklaufen will, fällt er zwangsläufig um und kann rasch eingefangen werden (siehe auch Hanghuhn).

 

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