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Liebe Urlaubsgäste: 

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Gästen, die uns in 2016 besucht haben.
Wir haben die Ferienwohnungen jetzt grundsätzlich geschlossen und sind ab Ostern 20017 wieder für Sie da. Allerdings werden wir für die Woche des Biathlon-Weltcups vom 10. - 15.01.2017 unsere Pforten öffnen. 

Vom Bahnhof Waging aus erreichen Sie mit Bus und Bahn bequem die Chiemgau-Arena in Ruhpolding

Link: www.biathlon-ruhpolding.de

 

* * * Aktuelles Gewinnspiel * * *


Außerdem sind wir auf der Suche nach einem Namen für unser neues Ruderboot. Bitte tippen Sie auf einen der 5 unten stehenden Vorschläge. Unter den Einsendern für den Namen mit den meisten Vorschlägen verlosen wir eine Übernachtung für 2017. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Der Preis kann eingelöst werden ab einer Aufenthaltsdauer von 7 Nächten.

Die Vorschläge lauten:

a)      Flipper

b)      Finchen

c)       Edelweiß

d)      Hausboot

e)      Libelle

Senden Sie uns Ihren Vorschlag über das Kontaktformular.

 

 
* * * Abgelaufenes Gewinnspiel * * *

Das Gewinnspiel ist beendet, die richtige Antwort lautet natürlich:
Antwort C: der Wolpertinger

 

Wir bedanken uns für die rege Teilnahme!
Aufgrund der Vielzahl von richtigen Antworten haben wir gleich 3 Gewinner ermittelt:

Familie Anke Knüppel
Familie Carmen Georgi
Familie Yvonne Meißner 

Wir gratulieren ganz herzlich!

 

 

Als Vorbereitung auf Ihren Bayern-Urlaub hier noch ein paar Infos zum Wolpertinger, der leider vom Aussterben bedroht ist:

  

Aussehen und Vorkommen:
Der Wolpertinger zeigt sich zumeist mit einem gehörnten Hasenkopf. Dem Körper sind in der Regel noch Glieder verschiedener Tierarten angefügt. So besitzt der Wolpertinger oft Flügel statt Vorderläufe und die Hinterbeine sind mit den Füßen von Wasservögeln ausgebildet. Sein Lebensraum sind die Berchtesgadener und Chiemgauer Alpen oberhalb von 1.500 Metern Seehöhe. Die Muttertiere legen ihre Eier in das Nest der Gemsen, die dann das Ausbrüten zusammen mit den Gemseneiern übernehmen.

  

Nahrung:
Als Raubtier soll der Wolpertinger kleinere Tiere fressen, aber auch Kräuter und Wurzeln. Laut Angaben im Münchner Jagd- und Fischereimuseum ernährt er sich ausschließlich von preußischen Weichschädeln.

  

Jagd:
Der Legende nach gilt der Wolpertinger als sehr scheu. Die verschiedenen Arten der Jagd auf ihn unterscheiden sich regional sehr deutlich. Eine bekannte Jagdregel lautet: Wolpertinger können ausschließlich von jungen, gutaussehenden Frauen gesichtet werden, wenn diese sich in der Abenddämmerung bei Vollmond der Begleitung eines rechten, zünftigen Mannsbildes anvertrauen, das die richtigen Stellen an abgelegenen Waldrändern kennt.

 

Eine andere Regel besagt, dass man ihn nur fangen kann, wenn man ihm Salz auf den Schwanz streut. Ebenfalls geläufig sei die Methode, bei Vollmond mit einer Kerze, einem Sack, einem Stock und einem Spaten loszuziehen. Der Sack wird durch den Stock offen gehalten und die Kerze wird vor die Öffnung des Sackes gestellt. Wird der Wolpertinger durch das Kerzenlicht angelockt, kann man ihn mit Hilfe des Spatens in den Sack treiben. Es ist auch eine andere Methode überliefert: Eine Darstellung beschreibt den Wolpertinger mit verschieden langen Beinen rechts und links, so dass er nur auf freistehenden Hügeln in einer festgelegten Richtung laufen kann. Wenn es gelingt, ihn so zu erschrecken, dass er umkehrt und zurücklaufen will, fällt er zwangsläufig um und kann rasch eingefangen werden (siehe auch Hanghuhn).

 

* * *